Entwicklung bei Sacré

Aktuelle Projekte

Einblicke in eigene Windows-Softwarelösungen, die aus konkreten Anforderungen im Büro-, Geschäfts-, Audio- und Netzwerkalltag entstehen. Alle Anwendungen werden fortlaufend getestet, erweitert und in ihrer Bedienung optimiert.

Projekt 1 · Windows-Unternehmenssoftware

Sacré Warenwirtschaft

Die Sacré Warenwirtschaft wird als übersichtliche Windows-Einzelplatzlösung für kleine Unternehmen, Selbstständige, Dienstleister und Handwerksbetriebe entwickelt. Sie richtet sich an Anwender, die Kunden, Artikel und Geschäftsvorgänge zentral verwalten möchten, ohne dafür eine komplexe Serverlandschaft oder eine überladene Unternehmenssoftware einsetzen zu müssen.

Der komplette Ablauf soll in einer Anwendung stattfinden: Kundenanfrage erfassen, Angebot erstellen, Positionen übernehmen, Lieferschein und Rechnung erzeugen, Zahlung kontrollieren und die zugehörigen Dokumente dauerhaft dem Kunden zuordnen. Wiederkehrende Angaben werden aus den Stammdaten übernommen, wodurch doppelte Eingaben und Übertragungsfehler reduziert werden.

Stammdaten, Belege, Lagerbewegungen, Seriennummern, Zahlungen und betriebliche Auswertungen werden nachvollziehbar miteinander verbunden. Eine klare Windows-Oberfläche und verständliche Dialoge sollen dafür sorgen, dass auch gelegentliche Anwender schnell mit dem Programm arbeiten können.

Typischer Arbeitsablauf

Vom Erstkontakt bis zum abgeschlossenen Vorgang

Die einzelnen Arbeitsschritte greifen ineinander, sodass vorhandene Daten weiterverwendet und Geschäftsvorgänge lückenlos nachvollzogen werden können.

  1. 1. Kunde und BedarfKundendaten, Ansprechpartner, Rechnungsanschrift und abweichende Lieferadresse erfassen oder aus vorhandenen Daten übernehmen.
  2. 2. Angebot erstellenArtikel und Leistungen auswählen, Mengen, Preise, Rabatte sowie Steuerangaben prüfen und ein individuelles Angebot erzeugen.
  3. 3. Belege weiterführenEin angenommenes Angebot in nachfolgende Belege wie Lieferschein und Rechnung übernehmen, ohne sämtliche Positionen neu einzugeben.
  4. 4. Versand und ArchivierungBelege als PDF oder E-Rechnung ausgeben, per E-Mail versenden und zusammen mit weiteren Unterlagen dem Kunden zuordnen.
  5. 5. Zahlung und AuswertungZahlungseingänge, offene Posten und Mahnvorgänge kontrollieren sowie Umsätze und Bestände auswerten.
Funktionsumfang

Von Stammdaten bis E-Rechnung

Die Anwendung deckt die zentralen Aufgaben einer modernen Warenwirtschaft ab. Die Module werden schrittweise ausgebaut und auf einen durchgängigen Arbeitsablauf abgestimmt.

Kundenverwaltung

Kontaktdaten, Ansprechpartner, Zahlungsbedingungen, Rechnungsanschriften und abweichende Lieferadressen verwalten. Kundenbezogene Belege und Dokumente bleiben zentral auffindbar.

Artikel & Leistungen

Artikelnummern, Bezeichnungen, Einkaufs- und Verkaufspreise, Steuersätze, Einheiten, Bestände und Seriennummern erfassen. Import und Export erleichtern die Übernahme größerer Datenbestände.

Angebote & Belege

Angebote, Aufträge, Lieferscheine, Rechnungen, Gutschriften, Bestellungen und Mahnungen erstellen. Positionen können übernommen und Dokumente miteinander verknüpft werden.

Lager & Inventur

Wareneingänge, Entnahmen, Bestandskorrekturen und seriennummernpflichtige Artikel nachvollziehen. Inventurlisten unterstützen die körperliche Bestandsaufnahme und anschließende Korrektur.

E-Rechnung & PDF

Rechnungen als klassisches PDF und in strukturierten E-Rechnungsformaten wie ZUGFeRD beziehungsweise Factur-X ausgeben. Die Ausgabe soll für Versand, Archivierung und Weiterverarbeitung geeignet sein.

E-Mail-Versand

Belege direkt aus dem Programm versenden. Konfigurierbare Absenderdaten, SMTP-Einstellungen, Betreffzeilen und Nachrichtenvorlagen unterstützen einen einheitlichen Kundenkontakt.

Dokumentenverwaltung

Verträge, Schriftverkehr, Bilder und weitere Dateien einem Kunden oder Vorgang zuordnen. Kontextmenüs erleichtern Öffnen, Umbenennen, Exportieren und Entfernen.

Zahlungen & Mahnwesen

Zahlungseingänge buchen, offene oder teilweise bezahlte Rechnungen erkennen und überfällige Forderungen in einem geregelten Mahnablauf weiterbearbeiten.

Auswertungen

Umsätze, offene Posten, Artikelbewegungen und weitere Kennzahlen nach Zeitraum, Kunde oder Vorgangsart auswerten und für die weitere Bearbeitung exportieren.

Formular-Editor

Briefkopf, Logo, Absenderangaben, Textbereiche und Positionstabellen an das Erscheinungsbild des Unternehmens anpassen, ohne Belegvorlagen vollständig neu programmieren zu müssen.

Mandantenverwaltung

Mehrere Unternehmen oder Geschäftsbereiche mit getrennten Stammdaten, Nummernkreisen, Bankverbindungen und Belegangaben innerhalb einer Installation führen.

Datensicherung & Protokolle

Geschäftsdaten sichern und kontrolliert wiederherstellen. Nachvollziehbare Änderungen und definierte Abläufe unterstützen einen verlässlichen und GoBD-orientierten Betrieb.

Weiterentwicklung

Mandantenfähig und auf klare Abläufe ausgelegt

Eine Mandantenverwaltung ermöglicht die getrennte Führung verschiedener Unternehmen oder Geschäftsbereiche. Ergänzend werden Funktionen für DATEV-nahe Exporte, E-Rechnungen, Zahlungen, Mahnwesen und GoBD-orientierte Arbeitsabläufe weiter verbessert.

Besonderer Wert liegt auf einer modernen Oberfläche, verständlichen Dialogen, zuverlässiger Datensicherung und einer Windows-Bereitstellung, die sich ohne komplizierte Server-Infrastruktur einsetzen lässt.

Geplante Entwicklungsschwerpunkte

Bedienung und Design weiter vereinheitlichen
Beleg- und E-Mail-Workflow ausbauen
Auswertungen und Datenexporte erweitern
Datensicherheit und Protokollierung stärken
Projekt 2 · Windows-Audioanwendung

Sacré Music Mixer

Der Sacré Music Mixer ist eine eigenständige Windows-Anwendung zum Zusammenstellen, Bearbeiten und Abspielen längerer Musikmixe. Er verbindet klassische Deck-Funktionen mit einer grafischen Timeline, in der mehrere Titel ähnlich wie in einem Arrangement-Programm zeitlich positioniert werden.

Das Bedienkonzept orientiert sich an professionellen DJ- und Mixprogrammen wie MixMeister: Der Anwender sieht nicht nur den aktuell geladenen Titel, sondern den geplanten Verlauf des gesamten Mixes. Dadurch lassen sich Reihenfolge, Einsätze, Übergänge und Lautstärkeverläufe bereits vor der Wiedergabe vorbereiten.

Musiktitel können auf bis zu vier getrennte Spuren geladen und innerhalb einer gemeinsamen Zeitleiste angeordnet werden. Zu jedem Track wird eine Waveform erzeugt, die laute und leise Passagen sowie den zeitlichen Verlauf sichtbar macht. Eine deutlich erkennbare Fortschrittsmarkierung zeigt während der Wiedergabe jederzeit die aktuelle Position.

Das Projekt wird mit .NET für Windows entwickelt und verarbeitet gängige Musikformate wie MP3, WAV und FLAC. Ziel ist eine direkt startbare Windows-Anwendung, die auch ohne zusätzliche Entwicklungsumgebung genutzt werden kann.

Arbeitsweise

Vom einzelnen Track zum vollständigen Mix

Der Music Mixer soll den gesamten Aufbau einer Musikzusammenstellung in einem durchgängigen Arbeitsbereich abbilden.

  1. 1. Musik importierenMP3-, WAV- oder FLAC-Dateien auswählen, Metadaten einlesen und die Waveform für die grafische Darstellung vorbereiten.
  2. 2. Spuren belegenTitel auf vier Spuren verteilen und deren Startpositionen in der gemeinsamen Timeline festlegen.
  3. 3. Mix vorbereitenBPM-Werte prüfen, Cue-Punkte setzen, wichtige Stellen anspringen und Übergangsbereiche zeitlich aufeinander abstimmen.
  4. 4. Wiedergabe kontrollierenAlle beteiligten Spuren gemeinsam wiedergeben und die aktuelle Position über die Fortschrittslinie in der Timeline verfolgen.
  5. 5. Ablauf verfeinernLautstärken, Ein- und Ausblendungen, Startpunkte und Übergänge anpassen, bis der gewünschte musikalische Verlauf erreicht ist.
Funktionen des Music Mixers

Werkzeuge für kreative Musikmixe

Die Anwendung verbindet klassische Deck-Funktionen mit einem übersichtlichen Timeline-Workflow und präzisen Bearbeitungsmöglichkeiten.

Vier unabhängige Spuren

Bis zu vier Musikspuren gleichzeitig laden, zeitlich anordnen und gemeinsam wiedergeben. Lautstärke, Stummschaltung und weitere Spurparameter bleiben getrennt steuerbar.

Gemeinsame Timeline

Alle Titel werden auf einer durchgehenden Zeitleiste angeordnet. Dadurch ist erkennbar, wann ein Track beginnt, wie lange er läuft und in welchem Bereich sich Titel überschneiden.

Detaillierte Waveforms

Die Wellenform jedes Titels macht Dynamik, Pausen und markante Passagen sichtbar. Zoomen und präzises Positionieren sollen die Bearbeitung längerer Mixe erleichtern.

Fortschrittsanzeige

Eine gut sichtbare Positionslinie bewegt sich während der Wiedergabe durch die Timeline. Ein Klick in die Zeitleiste ermöglicht das direkte Springen zu einer gewünschten Stelle.

BPM-Analyse

Das Tempo eines Titels wird analysiert und angezeigt. Die BPM-Werte helfen dabei, musikalisch passende Kombinationen zu erkennen und Übergänge vorzubereiten.

Cue-Punkte

Intros, Refrains, Breaks oder andere wichtige Stellen als Cue speichern und schnell wieder aufrufen. So lassen sich Übergänge gezielt an musikalischen Ereignissen ausrichten.

Übergänge & Lautstärke

Ein- und Ausblendungen, Lautstärkeverläufe und Überschneidungen zwischen mehreren Titeln vorbereiten, um harte Wechsel zu vermeiden und fließende Übergänge zu gestalten.

Deck- und Timeline-Steuerung

Wiedergabe, Pause, Stoppen, Positionssprünge und Spursteuerung sowohl über die Decks als auch direkt über die Timeline bedienen.

Kontextmenüs

Häufig benötigte Funktionen über Rechtsklick direkt am Track oder in der Timeline erreichen, beispielsweise Position ändern, Cue setzen oder Titel entfernen.

Projektverwaltung

Eine vorbereitete Mischung mit Trackreihenfolge, Positionen und Einstellungen speichern und später zur weiteren Bearbeitung erneut öffnen.

Audioformate

MP3, WAV und FLAC als wichtige Ausgangsformate unterstützen, damit sowohl platzsparende Musikbibliotheken als auch verlustfreie Audiodateien genutzt werden können.

Windows-Bereitstellung

Als eigenständige .NET-8-Anwendung für 64-Bit-Windows entwickelt, mit dem Ziel einer einfach installierbaren oder direkt startbaren EXE-Version.

Weiterentwicklung

Mehr Präzision in Wiedergabe und Bearbeitung

Aktuelle Entwicklungsschwerpunkte sind die zuverlässige gemeinsame Wiedergabe aller vier Spuren, eine genaue Waveform-Darstellung und eine jederzeit gut erkennbare Positionsmarkierung. Auch Menübefehle und Kontextfunktionen werden schrittweise vervollständigt.

Langfristig soll der Music Mixer das schnelle Erstellen längerer Musikzusammenstellungen mit einer klaren, MixMeister-orientierten Oberfläche verbinden.

Entwicklungsschwerpunkte

Timeline-Wiedergabe aller Spuren stabilisieren
Waveform und Fortschrittsanzeige verfeinern
BPM-, Cue- und Sprungfunktionen erweitern
Bedienoberfläche näher am MixMeister-Workflow ausrichten
Projekt 3 · Windows-Netzwerkanalyse

Sacré Network Explorer

Der Sacré Network Explorer ist eine moderne Windows-Anwendung zur übersichtlichen Erkennung und Verwaltung von Geräten im lokalen Netzwerk. Das Projekt richtet sich an kleine Unternehmen, IT-Dienstleister, Administratoren und technisch interessierte Privatanwender, die schnell feststellen möchten, welche Computer, Server, Drucker, Router, NAS-Systeme oder weiteren Netzwerkgeräte aktuell erreichbar sind.

Statt einzelne IP-Adressen manuell anzupingen, prüft die Anwendung einen vollständigen IPv4-Bereich parallel und führt alle gefundenen Geräte in einer gemeinsamen Übersicht zusammen. Zu jedem Eintrag werden – soweit im jeweiligen Netzwerk verfügbar – IP-Adresse, Hostname, MAC-Adresse, Erreichbarkeit, Antwortzeit und der letzte Erkennungszeitpunkt angezeigt.

Der Network Explorer besitzt ein eigenständiges Sacré-Design und wird mit .NET 8 als 64-Bit-Windows-Anwendung entwickelt. Gespeicherte Gerätenamen, Favoriten und bisherige Erkennungsdaten verbleiben lokal auf dem verwendeten Windows-PC. Eine Cloud-Verbindung ist für die grundlegenden Scan- und Verwaltungsfunktionen nicht erforderlich.

Typischer Netzwerk-Check

Vom IP-Bereich zur Geräteübersicht

Der Network Explorer führt Netzwerkerkennung und anschließende Detailprüfung in einem verständlichen Arbeitsablauf zusammen.

  1. 1. IP-Bereich festlegenDas aktive lokale IPv4-Netz automatisch erkennen lassen oder Start- und Endadresse manuell eingeben, beispielsweise 192.168.178.1 bis 192.168.178.254.
  2. 2. Netzwerk parallel prüfenDie Adressen des gewählten Bereichs werden gleichzeitig in kontrollierten Gruppen geprüft. Eine Fortschrittsanzeige zeigt, wie viele Adressen bereits verarbeitet wurden.
  3. 3. Geräteinformationen erfassenErreichbare Systeme werden mit IP-Adresse, Antwortzeit, Hostname und – sofern über die lokale ARP-Tabelle verfügbar – MAC-Adresse in die Übersicht übernommen.
  4. 4. Geräte organisierenSysteme mit eigenen Namen versehen, als Favoriten markieren, durchsuchen und auch nach einem späteren Offline-Zustand in der lokalen Geräteliste behalten.
  5. 5. Dienste kontrollierenFür ein ausgewähltes Gerät gezielt TCP-Ports scannen, bekannte Dienste zuordnen und anschließend Browser, Einzel-Ping oder Wake-on-LAN verwenden.
Funktionen des Network Explorers

Netzwerkerkennung, Geräteverwaltung und Portanalyse

Die Anwendung verbindet eine schnelle Übersicht des lokalen Netzes mit praktischen Werkzeugen für die tägliche Kontrolle und Fehlersuche.

Automatische Netzerkennung

Der aktive lokale IPv4-Adapter wird ermittelt und daraus ein sinnvoller Standardbereich vorgeschlagen. Damit kann die Analyse ohne vorherige Kenntnis der Netzwerkkonfiguration gestartet werden.

Manueller IP-Bereich

Start- und Endadresse können frei eingegeben werden. Die Anwendung prüft IPv4-Format, Reihenfolge und Größe des Bereichs, bevor der Scan beginnt.

Paralleler Netzwerkscan

Mehrere Adressen werden gleichzeitig angepingt, damit auch ein vollständiges lokales Netzwerk zügig geprüft werden kann. Pro Vorgang sind kontrolliert bis zu 4.096 IP-Adressen möglich.

Geräteinformationen

IP-Adresse, DNS-Hostname, MAC-Adresse, Online- oder Offline-Status, Ping-Antwortzeit und letzter Erkennungszeitpunkt werden in einer übersichtlichen Tabelle dargestellt.

Lokale Gerätedatenbank

Erkannte Geräte bleiben nach dem Scan erhalten. Eigene Gerätenamen und Favoriten werden lokal gespeichert, sodass bekannte Systeme bei späteren Prüfungen sofort wieder zugeordnet werden können.

Suche und Favoriten

Die Liste lässt sich nach IP-Adresse, Gerätename, Hostname, MAC-Adresse und Status durchsuchen. Wichtige Systeme können als Favoriten gefiltert werden.

TCP-Portscanner

Ein ausgewähltes Gerät kann auf offene TCP-Ports geprüft werden. Angezeigt werden Portnummer, zugeordneter Dienst und die Antwortzeit einer erfolgreichen Verbindung.

Portprofile

Vordefinierte Profile prüfen häufige Dienste, Webserver, Windows-Netzwerke oder E-Mail-Server. Alternativ lassen sich einzelne Ports und Bereiche wie 22,80,443,3389 oder 8000-8100 eingeben.

Diensterkennung

Bekannte Ports werden verständlich benannt, beispielsweise SSH, HTTP, HTTPS, SMB, Remote Desktop, VNC, SQL-Datenbanken oder Netzwerkdrucker.

Wake-on-LAN

Ist die MAC-Adresse eines geeigneten Geräts bekannt und Wake-on-LAN dort aktiviert, kann ein Magic Packet zum Starten des Systems gesendet werden.

Schnellaktionen

Aus der Geräteliste lassen sich ein erneuter Einzel-Ping, der Portscanner oder ein Browseraufruf für webbasierte Verwaltungsoberflächen starten.

CSV-Export

Die Geräteübersicht kann zur Dokumentation oder Weiterverarbeitung als CSV-Datei exportiert und beispielsweise in einer Tabellenkalkulation geöffnet werden.

Sicherheit und Weiterentwicklung

Kontrollierte Analyse autorisierter Netzwerke

Der Network Explorer ist für eigene oder ausdrücklich autorisierte lokale Netzwerke vorgesehen. Netzwerk- und Portscans werden bewusst begrenzt: Ein Netzwerkscan umfasst höchstens 4.096 IP-Adressen, ein Portscan maximal 2.048 TCP-Ports und bezieht sich immer auf ein zuvor ausgewähltes Gerät.

Da manche Geräte Ping-Anfragen blockieren oder Host- und MAC-Informationen nicht bereitstellen, kann kein Netzwerkscanner jedes aktive System garantiert erkennen. Die Ergebnisse dienen deshalb als praktische Bestands- und Diagnosehilfe und nicht als vollständiger Ersatz für ein professionelles Sicherheitsmonitoring.

Geplante Entwicklungsschwerpunkte

Herstellererkennung anhand der MAC-Adresse ergänzen
Scanverläufe und neue Geräte deutlicher hervorheben
Weitere Export- und Dokumentationsmöglichkeiten entwickeln
Geräteansicht und Portprofile kontinuierlich erweitern
Projektanfrage

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