Kundenverwaltung
Kontaktdaten, Ansprechpartner, Zahlungsbedingungen, Rechnungsanschriften und abweichende Lieferadressen verwalten. Kundenbezogene Belege und Dokumente bleiben zentral auffindbar.
Einblicke in eigene Windows-Softwarelösungen, die aus konkreten Anforderungen im Büro-, Geschäfts-, Audio- und Netzwerkalltag entstehen. Alle Anwendungen werden fortlaufend getestet, erweitert und in ihrer Bedienung optimiert.
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Geschäftsvorgänge, Kunden, Artikel, Belege, Lager, E-Rechnungen und Auswertungen.
Projekt ansehen →02Vier Spuren, Timeline, Waveforms, BPM, Cue-Punkte und vorbereitete Übergänge.
Projekt ansehen →03IPv4-Netzwerkscan, Geräteverwaltung, Wake-on-LAN, CSV und TCP-Portscanner.
Projekt ansehen →Die Sacré Warenwirtschaft wird als übersichtliche Windows-Einzelplatzlösung für kleine Unternehmen, Selbstständige, Dienstleister und Handwerksbetriebe entwickelt. Sie richtet sich an Anwender, die Kunden, Artikel und Geschäftsvorgänge zentral verwalten möchten, ohne dafür eine komplexe Serverlandschaft oder eine überladene Unternehmenssoftware einsetzen zu müssen.
Der komplette Ablauf soll in einer Anwendung stattfinden: Kundenanfrage erfassen, Angebot erstellen, Positionen übernehmen, Lieferschein und Rechnung erzeugen, Zahlung kontrollieren und die zugehörigen Dokumente dauerhaft dem Kunden zuordnen. Wiederkehrende Angaben werden aus den Stammdaten übernommen, wodurch doppelte Eingaben und Übertragungsfehler reduziert werden.
Stammdaten, Belege, Lagerbewegungen, Seriennummern, Zahlungen und betriebliche Auswertungen werden nachvollziehbar miteinander verbunden. Eine klare Windows-Oberfläche und verständliche Dialoge sollen dafür sorgen, dass auch gelegentliche Anwender schnell mit dem Programm arbeiten können.
Die einzelnen Arbeitsschritte greifen ineinander, sodass vorhandene Daten weiterverwendet und Geschäftsvorgänge lückenlos nachvollzogen werden können.
Die Anwendung deckt die zentralen Aufgaben einer modernen Warenwirtschaft ab. Die Module werden schrittweise ausgebaut und auf einen durchgängigen Arbeitsablauf abgestimmt.
Kontaktdaten, Ansprechpartner, Zahlungsbedingungen, Rechnungsanschriften und abweichende Lieferadressen verwalten. Kundenbezogene Belege und Dokumente bleiben zentral auffindbar.
Artikelnummern, Bezeichnungen, Einkaufs- und Verkaufspreise, Steuersätze, Einheiten, Bestände und Seriennummern erfassen. Import und Export erleichtern die Übernahme größerer Datenbestände.
Angebote, Aufträge, Lieferscheine, Rechnungen, Gutschriften, Bestellungen und Mahnungen erstellen. Positionen können übernommen und Dokumente miteinander verknüpft werden.
Wareneingänge, Entnahmen, Bestandskorrekturen und seriennummernpflichtige Artikel nachvollziehen. Inventurlisten unterstützen die körperliche Bestandsaufnahme und anschließende Korrektur.
Rechnungen als klassisches PDF und in strukturierten E-Rechnungsformaten wie ZUGFeRD beziehungsweise Factur-X ausgeben. Die Ausgabe soll für Versand, Archivierung und Weiterverarbeitung geeignet sein.
Belege direkt aus dem Programm versenden. Konfigurierbare Absenderdaten, SMTP-Einstellungen, Betreffzeilen und Nachrichtenvorlagen unterstützen einen einheitlichen Kundenkontakt.
Verträge, Schriftverkehr, Bilder und weitere Dateien einem Kunden oder Vorgang zuordnen. Kontextmenüs erleichtern Öffnen, Umbenennen, Exportieren und Entfernen.
Zahlungseingänge buchen, offene oder teilweise bezahlte Rechnungen erkennen und überfällige Forderungen in einem geregelten Mahnablauf weiterbearbeiten.
Umsätze, offene Posten, Artikelbewegungen und weitere Kennzahlen nach Zeitraum, Kunde oder Vorgangsart auswerten und für die weitere Bearbeitung exportieren.
Briefkopf, Logo, Absenderangaben, Textbereiche und Positionstabellen an das Erscheinungsbild des Unternehmens anpassen, ohne Belegvorlagen vollständig neu programmieren zu müssen.
Mehrere Unternehmen oder Geschäftsbereiche mit getrennten Stammdaten, Nummernkreisen, Bankverbindungen und Belegangaben innerhalb einer Installation führen.
Geschäftsdaten sichern und kontrolliert wiederherstellen. Nachvollziehbare Änderungen und definierte Abläufe unterstützen einen verlässlichen und GoBD-orientierten Betrieb.
Eine Mandantenverwaltung ermöglicht die getrennte Führung verschiedener Unternehmen oder Geschäftsbereiche. Ergänzend werden Funktionen für DATEV-nahe Exporte, E-Rechnungen, Zahlungen, Mahnwesen und GoBD-orientierte Arbeitsabläufe weiter verbessert.
Besonderer Wert liegt auf einer modernen Oberfläche, verständlichen Dialogen, zuverlässiger Datensicherung und einer Windows-Bereitstellung, die sich ohne komplizierte Server-Infrastruktur einsetzen lässt.
Der Sacré Music Mixer ist eine eigenständige Windows-Anwendung zum Zusammenstellen, Bearbeiten und Abspielen längerer Musikmixe. Er verbindet klassische Deck-Funktionen mit einer grafischen Timeline, in der mehrere Titel ähnlich wie in einem Arrangement-Programm zeitlich positioniert werden.
Das Bedienkonzept orientiert sich an professionellen DJ- und Mixprogrammen wie MixMeister: Der Anwender sieht nicht nur den aktuell geladenen Titel, sondern den geplanten Verlauf des gesamten Mixes. Dadurch lassen sich Reihenfolge, Einsätze, Übergänge und Lautstärkeverläufe bereits vor der Wiedergabe vorbereiten.
Musiktitel können auf bis zu vier getrennte Spuren geladen und innerhalb einer gemeinsamen Zeitleiste angeordnet werden. Zu jedem Track wird eine Waveform erzeugt, die laute und leise Passagen sowie den zeitlichen Verlauf sichtbar macht. Eine deutlich erkennbare Fortschrittsmarkierung zeigt während der Wiedergabe jederzeit die aktuelle Position.
Das Projekt wird mit .NET für Windows entwickelt und verarbeitet gängige Musikformate wie MP3, WAV und FLAC. Ziel ist eine direkt startbare Windows-Anwendung, die auch ohne zusätzliche Entwicklungsumgebung genutzt werden kann.
Der Music Mixer soll den gesamten Aufbau einer Musikzusammenstellung in einem durchgängigen Arbeitsbereich abbilden.
Die Anwendung verbindet klassische Deck-Funktionen mit einem übersichtlichen Timeline-Workflow und präzisen Bearbeitungsmöglichkeiten.
Bis zu vier Musikspuren gleichzeitig laden, zeitlich anordnen und gemeinsam wiedergeben. Lautstärke, Stummschaltung und weitere Spurparameter bleiben getrennt steuerbar.
Alle Titel werden auf einer durchgehenden Zeitleiste angeordnet. Dadurch ist erkennbar, wann ein Track beginnt, wie lange er läuft und in welchem Bereich sich Titel überschneiden.
Die Wellenform jedes Titels macht Dynamik, Pausen und markante Passagen sichtbar. Zoomen und präzises Positionieren sollen die Bearbeitung längerer Mixe erleichtern.
Eine gut sichtbare Positionslinie bewegt sich während der Wiedergabe durch die Timeline. Ein Klick in die Zeitleiste ermöglicht das direkte Springen zu einer gewünschten Stelle.
Das Tempo eines Titels wird analysiert und angezeigt. Die BPM-Werte helfen dabei, musikalisch passende Kombinationen zu erkennen und Übergänge vorzubereiten.
Intros, Refrains, Breaks oder andere wichtige Stellen als Cue speichern und schnell wieder aufrufen. So lassen sich Übergänge gezielt an musikalischen Ereignissen ausrichten.
Ein- und Ausblendungen, Lautstärkeverläufe und Überschneidungen zwischen mehreren Titeln vorbereiten, um harte Wechsel zu vermeiden und fließende Übergänge zu gestalten.
Wiedergabe, Pause, Stoppen, Positionssprünge und Spursteuerung sowohl über die Decks als auch direkt über die Timeline bedienen.
Häufig benötigte Funktionen über Rechtsklick direkt am Track oder in der Timeline erreichen, beispielsweise Position ändern, Cue setzen oder Titel entfernen.
Eine vorbereitete Mischung mit Trackreihenfolge, Positionen und Einstellungen speichern und später zur weiteren Bearbeitung erneut öffnen.
MP3, WAV und FLAC als wichtige Ausgangsformate unterstützen, damit sowohl platzsparende Musikbibliotheken als auch verlustfreie Audiodateien genutzt werden können.
Als eigenständige .NET-8-Anwendung für 64-Bit-Windows entwickelt, mit dem Ziel einer einfach installierbaren oder direkt startbaren EXE-Version.
Aktuelle Entwicklungsschwerpunkte sind die zuverlässige gemeinsame Wiedergabe aller vier Spuren, eine genaue Waveform-Darstellung und eine jederzeit gut erkennbare Positionsmarkierung. Auch Menübefehle und Kontextfunktionen werden schrittweise vervollständigt.
Langfristig soll der Music Mixer das schnelle Erstellen längerer Musikzusammenstellungen mit einer klaren, MixMeister-orientierten Oberfläche verbinden.
Der Sacré Network Explorer ist eine moderne Windows-Anwendung zur übersichtlichen Erkennung und Verwaltung von Geräten im lokalen Netzwerk. Das Projekt richtet sich an kleine Unternehmen, IT-Dienstleister, Administratoren und technisch interessierte Privatanwender, die schnell feststellen möchten, welche Computer, Server, Drucker, Router, NAS-Systeme oder weiteren Netzwerkgeräte aktuell erreichbar sind.
Statt einzelne IP-Adressen manuell anzupingen, prüft die Anwendung einen vollständigen IPv4-Bereich parallel und führt alle gefundenen Geräte in einer gemeinsamen Übersicht zusammen. Zu jedem Eintrag werden – soweit im jeweiligen Netzwerk verfügbar – IP-Adresse, Hostname, MAC-Adresse, Erreichbarkeit, Antwortzeit und der letzte Erkennungszeitpunkt angezeigt.
Der Network Explorer besitzt ein eigenständiges Sacré-Design und wird mit .NET 8 als 64-Bit-Windows-Anwendung entwickelt. Gespeicherte Gerätenamen, Favoriten und bisherige Erkennungsdaten verbleiben lokal auf dem verwendeten Windows-PC. Eine Cloud-Verbindung ist für die grundlegenden Scan- und Verwaltungsfunktionen nicht erforderlich.
Der Network Explorer führt Netzwerkerkennung und anschließende Detailprüfung in einem verständlichen Arbeitsablauf zusammen.
Die Anwendung verbindet eine schnelle Übersicht des lokalen Netzes mit praktischen Werkzeugen für die tägliche Kontrolle und Fehlersuche.
Der aktive lokale IPv4-Adapter wird ermittelt und daraus ein sinnvoller Standardbereich vorgeschlagen. Damit kann die Analyse ohne vorherige Kenntnis der Netzwerkkonfiguration gestartet werden.
Start- und Endadresse können frei eingegeben werden. Die Anwendung prüft IPv4-Format, Reihenfolge und Größe des Bereichs, bevor der Scan beginnt.
Mehrere Adressen werden gleichzeitig angepingt, damit auch ein vollständiges lokales Netzwerk zügig geprüft werden kann. Pro Vorgang sind kontrolliert bis zu 4.096 IP-Adressen möglich.
IP-Adresse, DNS-Hostname, MAC-Adresse, Online- oder Offline-Status, Ping-Antwortzeit und letzter Erkennungszeitpunkt werden in einer übersichtlichen Tabelle dargestellt.
Erkannte Geräte bleiben nach dem Scan erhalten. Eigene Gerätenamen und Favoriten werden lokal gespeichert, sodass bekannte Systeme bei späteren Prüfungen sofort wieder zugeordnet werden können.
Die Liste lässt sich nach IP-Adresse, Gerätename, Hostname, MAC-Adresse und Status durchsuchen. Wichtige Systeme können als Favoriten gefiltert werden.
Ein ausgewähltes Gerät kann auf offene TCP-Ports geprüft werden. Angezeigt werden Portnummer, zugeordneter Dienst und die Antwortzeit einer erfolgreichen Verbindung.
Vordefinierte Profile prüfen häufige Dienste, Webserver, Windows-Netzwerke oder E-Mail-Server. Alternativ lassen sich einzelne Ports und Bereiche wie 22,80,443,3389 oder 8000-8100 eingeben.
Bekannte Ports werden verständlich benannt, beispielsweise SSH, HTTP, HTTPS, SMB, Remote Desktop, VNC, SQL-Datenbanken oder Netzwerkdrucker.
Ist die MAC-Adresse eines geeigneten Geräts bekannt und Wake-on-LAN dort aktiviert, kann ein Magic Packet zum Starten des Systems gesendet werden.
Aus der Geräteliste lassen sich ein erneuter Einzel-Ping, der Portscanner oder ein Browseraufruf für webbasierte Verwaltungsoberflächen starten.
Die Geräteübersicht kann zur Dokumentation oder Weiterverarbeitung als CSV-Datei exportiert und beispielsweise in einer Tabellenkalkulation geöffnet werden.
Der Network Explorer ist für eigene oder ausdrücklich autorisierte lokale Netzwerke vorgesehen. Netzwerk- und Portscans werden bewusst begrenzt: Ein Netzwerkscan umfasst höchstens 4.096 IP-Adressen, ein Portscan maximal 2.048 TCP-Ports und bezieht sich immer auf ein zuvor ausgewähltes Gerät.
Da manche Geräte Ping-Anfragen blockieren oder Host- und MAC-Informationen nicht bereitstellen, kann kein Netzwerkscanner jedes aktive System garantiert erkennen. Die Ergebnisse dienen deshalb als praktische Bestands- und Diagnosehilfe und nicht als vollständiger Ersatz für ein professionelles Sicherheitsmonitoring.
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