Kundenverwaltung
Kontaktdaten, Ansprechpartner, Zahlungsbedingungen, Lieferadressen und Zusatzdaten verwalten. Die Kundenakte bündelt Belege, CRM, E-Mails, Dokumente, Geräte, Service, Zeiten und Verträge.
Einblicke in eigene Windows-Softwarelösungen, die aus konkreten Anforderungen im Büro-, Geschäfts-, Audio- und Netzwerkalltag entstehen. Die Projekte werden fortlaufend erweitert und in ihrer Bedienung optimiert. Hinweise zum jeweiligen Entwicklungs- und Prüfstand finden Sie in den Projektbeschreibungen.
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Version 29.5 mit SQL-Mehrplatzbetrieb, 14 Funktionsbereichen, E-Rechnung, CRM, Einkauf, Service und Kasse.
Fortlaufende Entwicklung · Funktionsumfang je Version
Projekt ansehen → 02
Vier Spuren, Timeline, Waveforms, BPM, Cue-Punkte und vorbereitete Übergänge.
In Entwicklung · Wiedergabe und Bearbeitung werden verfeinert
Projekt ansehen → 03
IPv4-Netzwerkscan, Geräteverwaltung, Wake-on-LAN, CSV und TCP-Portscanner.
Erste Version · Quellcodepaket verfügbar
Projekt ansehen → 04
Outlook- und Thunderbird-Profile, Kontenexport und gezielte Passwortanzeige für unterstützte lokale Einträge.
In Entwicklung · Keine fertige EXE im Download
Projekt ansehen → 05
PDF-Seiten verwalten, Dokumente zusammenführen sowie Texte, Bilder und Markierungen ergänzen.
In Entwicklung · Quellprojekt verfügbar
Projekt ansehen →Die Sacré Warenwirtschaft wird als Windows-Unternehmenssoftware für kleine Unternehmen, Selbstständige, Dienstleister und Handwerksbetriebe entwickelt. Version 29.5 basiert auf .NET 8 und Microsoft SQL Server. Mehrere Arbeitsplätze können dieselbe Datenbank verwenden; Mandanten werden in getrennten SQL-Datenbanken geführt.
Der dokumentierte Stand vom 4. September 2026 umfasst 14 Funktionsbereiche mit 115 Funktionspositionen: von Kunden, Artikeln und Verkaufsbelegen über E-Rechnung, E-Mail, CRM, Einkauf und Service bis zu Zahlungen, Kassenbuch, Auswertungen und Datensicherung.
Neu in v29.5 ist unter anderem die korrigierte Outlook-Ablage per Drag-and-drop: MSG- und EML-Nachrichten werden im E-Mail-Archiv des Kunden abgelegt, andere Dateien unter Dokumente. Mehrfachablagen werden getrennt verarbeitet; archivierte E-Mails lassen sich per Rechtsklick öffnen.
Die einzelnen Arbeitsschritte greifen ineinander, sodass vorhandene Daten weiterverwendet und Geschäftsvorgänge lückenlos nachvollzogen werden können.
Im untersuchten Quellcode sind 14 Bereiche mit 115 Funktionspositionen vorhanden. Die Übersicht trennt den implementierten Umfang vom noch ausstehenden vollständigen Windows- und SQL-Zielsystemtest der Version 29.5.
Kontaktdaten, Ansprechpartner, Zahlungsbedingungen, Lieferadressen und Zusatzdaten verwalten. Die Kundenakte bündelt Belege, CRM, E-Mails, Dokumente, Geräte, Service, Zeiten und Verträge.
Artikel, Preise, Steuern, Warengruppen, EAN, Mindestbestände und einzelne Seriennummern verwalten. CSV-/XLSX-Import und „In Excel bearbeiten“ unterstützen die Massenpflege.
Angebote, Aufträge, Lieferscheine, Rechnungen und Gutschriften erstellen und umwandeln. Festschreibung, Stammdatensnapshots sowie Druck-, Versand- und Zahlungsstatus bleiben getrennt nachvollziehbar.
Bestände, Inventur, Barcodes und Seriennummern führen. Lieferanten, Bestellungen, Bestellvorschläge und vollständige Wareneingänge bilden den Beschaffungsablauf ab.
PDF, Factur-X/ZUGFeRD und UBL erzeugen. EN16931- und PDF/A-3b-Prüfung sperren fehlerhafte Ausgaben; positive Datei und Prüfbericht werden zusammen archiviert.
Mehrere IMAP-/SMTP-Konten, Belegversand, Entwürfe und Kundenarchive nutzen. Kontakte, Aufgaben, Wiedervorlagen, Termine und Erinnerungen ergänzen die Kundenkommunikation.
Kundengeräte, Reparaturaufträge, Fotos, Material, Zeiterfassung und Timer bearbeiten. Wartungsverträge erzeugen auf Anforderung periodische Rechnungsentwürfe.
Voll- und Teilzahlungen, offene Posten, Bank-CSV-Zuordnungshilfen, Mahnstufen und Mahnsperren bearbeiten. Zahlungs- und Versandstatus bleiben unabhängig.
Einnahmen, Ausgaben, Einlagen, Entnahmen und Barzahlungen führen. Storno, Beleganhänge, Zählhilfe, Kassenabschluss, Monatsbericht und CSV-Ausgabe sind integriert.
Umsatz, offene Werte sowie Kunden- und Artikelkennzahlen auswerten. Die vorhandene DATEV-orientierte CSV ist als vereinfachter Export klar von einem vollständigen EXTF-Stapel abgegrenzt.
Mehrere Unternehmen in getrennten SQL-Datenbanken führen. Mehrplatzbetrieb, globale Suche, Tagesübersicht, Nummernkreise und Änderungsprotokoll unterstützen die tägliche Arbeit.
Vollständige SQL-Sicherungen mit Prüfsumme erstellen, tägliche Sicherungen planen und Daten mit Rückfallsicherung kontrolliert wiederherstellen. Lokale Einstellungen werden zusätzlich berücksichtigt.
Der Stand 29.5 ist anhand von Quellcode, Dialogen, Datenbankabläufen und Prüfwerkzeugen dokumentiert. Die E-Rechnungsprüfung und ausgewählte Exportfälle wurden isoliert ausgeführt.
Für das zuletzt gelieferte Quellcodepaket stehen der vollständige Windows-Build, die SQL-Selbsttests und der Zielsystemtest noch aus. Der vorherige Stand 29.4.1 wurde ohne Buildfehler oder Warnungen erstellt und bestand 13 Fachlogiktests.
Der Sacré Music Mixer ist eine eigenständige Windows-Anwendung zum Zusammenstellen, Bearbeiten und Abspielen längerer Musikmixe. Er verbindet klassische Deck-Funktionen mit einer grafischen Timeline, in der mehrere Titel ähnlich wie in einem Arrangement-Programm zeitlich positioniert werden.
Das Bedienkonzept orientiert sich an professionellen DJ- und Mixprogrammen wie MixMeister: Der Anwender sieht nicht nur den aktuell geladenen Titel, sondern den geplanten Verlauf des gesamten Mixes. Dadurch lassen sich Reihenfolge, Einsätze, Übergänge und Lautstärkeverläufe bereits vor der Wiedergabe vorbereiten.
Musiktitel können auf bis zu vier getrennte Spuren geladen und innerhalb einer gemeinsamen Zeitleiste angeordnet werden. Zu jedem Track wird eine Waveform erzeugt, die laute und leise Passagen sowie den zeitlichen Verlauf sichtbar macht. Eine deutlich erkennbare Fortschrittsmarkierung zeigt während der Wiedergabe jederzeit die aktuelle Position.
Das Projekt wird mit .NET für Windows entwickelt und verarbeitet gängige Musikformate wie MP3, WAV und FLAC. Ziel ist eine direkt startbare Windows-Anwendung, die auch ohne zusätzliche Entwicklungsumgebung genutzt werden kann.
Der Music Mixer soll den gesamten Aufbau einer Musikzusammenstellung in einem durchgängigen Arbeitsbereich abbilden.
Die Anwendung verbindet klassische Deck-Funktionen mit einem übersichtlichen Timeline-Workflow und präzisen Bearbeitungsmöglichkeiten.
Bis zu vier Musikspuren gleichzeitig laden, zeitlich anordnen und gemeinsam wiedergeben. Lautstärke, Stummschaltung und weitere Spurparameter bleiben getrennt steuerbar.
Alle Titel werden auf einer durchgehenden Zeitleiste angeordnet. Dadurch ist erkennbar, wann ein Track beginnt, wie lange er läuft und in welchem Bereich sich Titel überschneiden.
Die Wellenform jedes Titels macht Dynamik, Pausen und markante Passagen sichtbar. Zoomen und präzises Positionieren sollen die Bearbeitung längerer Mixe erleichtern.
Eine gut sichtbare Positionslinie bewegt sich während der Wiedergabe durch die Timeline. Ein Klick in die Zeitleiste ermöglicht das direkte Springen zu einer gewünschten Stelle.
Das Tempo eines Titels wird analysiert und angezeigt. Die BPM-Werte helfen dabei, musikalisch passende Kombinationen zu erkennen und Übergänge vorzubereiten.
Intros, Refrains, Breaks oder andere wichtige Stellen als Cue speichern und schnell wieder aufrufen. So lassen sich Übergänge gezielt an musikalischen Ereignissen ausrichten.
Ein- und Ausblendungen, Lautstärkeverläufe und Überschneidungen zwischen mehreren Titeln vorbereiten, um harte Wechsel zu vermeiden und fließende Übergänge zu gestalten.
Wiedergabe, Pause, Stoppen, Positionssprünge und Spursteuerung sowohl über die Decks als auch direkt über die Timeline bedienen.
Häufig benötigte Funktionen über Rechtsklick direkt am Track oder in der Timeline erreichen, beispielsweise Position ändern, Cue setzen oder Titel entfernen.
Eine vorbereitete Mischung mit Trackreihenfolge, Positionen und Einstellungen speichern und später zur weiteren Bearbeitung erneut öffnen.
MP3, WAV und FLAC als wichtige Ausgangsformate unterstützen, damit sowohl platzsparende Musikbibliotheken als auch verlustfreie Audiodateien genutzt werden können.
Als eigenständige .NET-8-Anwendung für 64-Bit-Windows entwickelt, mit dem Ziel einer einfach installierbaren oder direkt startbaren EXE-Version.
Aktuelle Entwicklungsschwerpunkte sind die zuverlässige gemeinsame Wiedergabe aller vier Spuren, eine genaue Waveform-Darstellung und eine jederzeit gut erkennbare Positionsmarkierung. Auch Menübefehle und Kontextfunktionen werden schrittweise vervollständigt.
Langfristig soll der Music Mixer das schnelle Erstellen längerer Musikzusammenstellungen mit einer klaren, MixMeister-orientierten Oberfläche verbinden.
Der Sacré Network Explorer ist eine moderne Windows-Anwendung zur übersichtlichen Erkennung und Verwaltung von Geräten im lokalen Netzwerk. Das Projekt richtet sich an kleine Unternehmen, IT-Dienstleister, Administratoren und technisch interessierte Privatanwender, die schnell feststellen möchten, welche Computer, Server, Drucker, Router, NAS-Systeme oder weiteren Netzwerkgeräte aktuell erreichbar sind.
Statt einzelne IP-Adressen manuell anzupingen, prüft die Anwendung einen vollständigen IPv4-Bereich parallel und führt alle gefundenen Geräte in einer gemeinsamen Übersicht zusammen. Zu jedem Eintrag werden – soweit im jeweiligen Netzwerk verfügbar – IP-Adresse, Hostname, MAC-Adresse, Erreichbarkeit, Antwortzeit und der letzte Erkennungszeitpunkt angezeigt.
Der Network Explorer besitzt ein eigenständiges Sacré-Design und wird mit .NET 8 als 64-Bit-Windows-Anwendung entwickelt. Gespeicherte Gerätenamen, Favoriten und bisherige Erkennungsdaten verbleiben lokal auf dem verwendeten Windows-PC. Eine Cloud-Verbindung ist für die grundlegenden Scan- und Verwaltungsfunktionen nicht erforderlich.
Der Network Explorer führt Netzwerkerkennung und anschließende Detailprüfung in einem verständlichen Arbeitsablauf zusammen.
Die Anwendung verbindet eine schnelle Übersicht des lokalen Netzes mit praktischen Werkzeugen für die tägliche Kontrolle und Fehlersuche.
Der aktive lokale IPv4-Adapter wird ermittelt und daraus ein sinnvoller Standardbereich vorgeschlagen. Damit kann die Analyse ohne vorherige Kenntnis der Netzwerkkonfiguration gestartet werden.
Start- und Endadresse können frei eingegeben werden. Die Anwendung prüft IPv4-Format, Reihenfolge und Größe des Bereichs, bevor der Scan beginnt.
Mehrere Adressen werden gleichzeitig angepingt, damit auch ein vollständiges lokales Netzwerk zügig geprüft werden kann. Pro Vorgang sind kontrolliert bis zu 4.096 IP-Adressen möglich.
IP-Adresse, DNS-Hostname, MAC-Adresse, Online- oder Offline-Status, Ping-Antwortzeit und letzter Erkennungszeitpunkt werden in einer übersichtlichen Tabelle dargestellt.
Erkannte Geräte bleiben nach dem Scan erhalten. Eigene Gerätenamen und Favoriten werden lokal gespeichert, sodass bekannte Systeme bei späteren Prüfungen sofort wieder zugeordnet werden können.
Die Liste lässt sich nach IP-Adresse, Gerätename, Hostname, MAC-Adresse und Status durchsuchen. Wichtige Systeme können als Favoriten gefiltert werden.
Ein ausgewähltes Gerät kann auf offene TCP-Ports geprüft werden. Angezeigt werden Portnummer, zugeordneter Dienst und die Antwortzeit einer erfolgreichen Verbindung.
Vordefinierte Profile prüfen häufige Dienste, Webserver, Windows-Netzwerke oder E-Mail-Server. Alternativ lassen sich einzelne Ports und Bereiche wie 22,80,443,3389 oder 8000-8100 eingeben.
Bekannte Ports werden verständlich benannt, beispielsweise SSH, HTTP, HTTPS, SMB, Remote Desktop, VNC, SQL-Datenbanken oder Netzwerkdrucker.
Ist die MAC-Adresse eines geeigneten Geräts bekannt und Wake-on-LAN dort aktiviert, kann ein Magic Packet zum Starten des Systems gesendet werden.
Aus der Geräteliste lassen sich ein erneuter Einzel-Ping, der Portscanner oder ein Browseraufruf für webbasierte Verwaltungsoberflächen starten.
Die Geräteübersicht kann zur Dokumentation oder Weiterverarbeitung als CSV-Datei exportiert und beispielsweise in einer Tabellenkalkulation geöffnet werden.
Der Network Explorer ist für eigene oder ausdrücklich autorisierte lokale Netzwerke vorgesehen. Netzwerk- und Portscans werden bewusst begrenzt: Ein Netzwerkscan umfasst höchstens 4.096 IP-Adressen, ein Portscan maximal 2.048 TCP-Ports und bezieht sich immer auf ein zuvor ausgewähltes Gerät.
Da manche Geräte Ping-Anfragen blockieren oder Host- und MAC-Informationen nicht bereitstellen, kann kein Netzwerkscanner jedes aktive System garantiert erkennen. Die Ergebnisse dienen deshalb als praktische Bestands- und Diagnosehilfe und nicht als vollständiger Ersatz für ein professionelles Sicherheitsmonitoring.
Der Sacré MailProfilViewer wird als lokale Windows-Anwendung für die Bestandsaufnahme von E-Mail-Konten entwickelt. Das in C#/.NET 10 geschriebene Werkzeug bündelt unterstützte Profile des klassischen Outlook und von Thunderbird und zeigt Konten, Benutzernamen, Server, Protokolle und Ports übersichtlich an. Eine Suche sowie CSV- und JSON-Exporte unterstützen die Dokumentation.
Für einzelne gespeicherte Mail-Anmeldungen ist eine gezielte Passwortanzeige implementiert: bei Thunderbird über dessen NSS-Bibliothek und bei bestimmten älteren Outlook-Einträgen über Windows-DPAPI. Ein gesetztes Thunderbird-Hauptpasswort muss eingegeben werden. Passwörter bleiben aus Tabelle und Export ausgeschlossen; das separate Anzeigefenster schließt nach 30 Sekunden oder bei Fokusverlust.
Vorgesehen ist ausschließlich der Einsatz für eigene oder ausdrücklich autorisierte Profile. Neues Outlook, OAuth-Tokens und alte Thunderbird-Schlüsseldatenbanken werden nicht unterstützt. Das Werkzeug verändert keine Mailkonten und ersetzt kein vollständiges Backup.
Sacré PDF Studio ist unser neues Windows-Projekt für typische PDF-Aufgaben im Büro und im Alltag. Seiten lassen sich drehen, verschieben, duplizieren und löschen; mehrere Dokumente können zusammengeführt und einzelne Seitenbereiche exportiert werden.
Texte, Bilder, Unterschriftsbilder, Stempel und farbige Markierungen ergänzen vorhandene Dokumente. PDF-Vorschau, Zoom, Rückgängig/Wiederholen, Speichern und der Windows-Druckdialog unterstützen die Bearbeitung. Die Anwendung basiert auf .NET 8 und verarbeitet Dateien lokal auf dem PC.
Die erste Version ergänzt Inhalte; bestehende PDF-Texte werden nicht direkt umgeschrieben. OCR, sichere Schwärzung und digitale Signaturen sind noch nicht enthalten.
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